Closed Shops & Portale

Mitarbeitershops, die Zugang und Regeln beherrschen.

Geschlossene Shops für Mitarbeitende, Partner und Fachhandel: Zugang über SSO oder freigegebene Domains, Rollen und Budgets, personalisierte Produkte, Downloads und getrenntes Fulfillment – aus einer Plattform.

Ein Portal, vier Ausprägungen

Mitarbeiter-, Partner-, Werbemittel- und Prämienshop unterscheiden sich im Zweck – technisch teilen sie sich dieselben Bausteine. Deshalb starten viele Projekte mit einem Kern und wachsen modular.

INTERN

Mitarbeitershop

Bedarfsmittel für Mitarbeitende und Standorte: Budgets, Kontingente und getrennte Sortimente nach Bereich.

PARTNER

Partnerportal

Vertriebs- und Fachhandelspartner erhalten Materialien, Prämien und Bestellberechtigungen an einem Ort.

MARKETING

Werbemittelshop

Werbemittel und Arbeitskleidung bestellen – optional personalisiert mit Namen, Texten und Logos.

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PRÄMIEN

Reward- & Punkteshop

Prämien gegen Punkte einlösen: Punktestände aus Provisionen oder Drittsystemen, mit Prüfung und Protokoll.

Die Bausteine

Closed Shops bestehen aus wiederkehrenden Bausteinen. Wir kombinieren sie passend zu Organisation und Prozess.

ZUGANG

Closed Shop & SSO

Zugang nur für definierte Gruppen: administrativ vergeben, aus einem bestehenden System übernommen oder über Single Sign-on (OpenID Connect / SAML 2.0).

REGISTRIERUNG

Freigegebene E-Mail-Domains

Registrierung nur mit festgelegten Unternehmensdomains, mit Bestätigungsverfahren und optionaler regelmäßiger Reaktivierung.

REGELN

Rollen & Sortimente

Benutzer sehen Produkte, Kategorien und Downloads passend zu Rolle, Standort oder Partnerstatus.

RAHMEN

Budgets, Punkte & Gutscheine

Budgets pro Benutzer, Gruppe oder Zeitraum; Punkte aus Provisionen oder Drittsystemen mit Guthabenprüfung. Gutscheine werden vor der Einlösung geprüft. Reicht ein Gutschein nicht für den vollständigen Produktwert, kann der Restbetrag über eine reguläre Zahlungsart beglichen werden.

PRODUKTE

Personalisierung & Downloads

Namen, Wunschtexte und Logos auf Produkten; rollenabhängig geschützte Dokumentbereiche für Bilder, Flyer und weitere Dokumente.

LOGISTIK

Getrenntes Fulfillment

Eigene Lagerware und externe Prämien laufen über getrennte Wege – für den Benutzer bleibt der Checkout einheitlich.

Modular starten, gezielt erweitern

Ein Portal muss nicht mit allen Funktionen starten. Der Kern geht produktiv, Erweiterungen folgen, wenn ihre Voraussetzungen geklärt sind.

  1. 01KERN

    Zugang & Sortiment

    Closed-Shop-Zugang, Rollen und die wichtigsten Sortimente – die Basis für den Produktivstart.

  2. 02REGELN

    Budgets & Freigaben

    Budgets, Punkte und Freigaberegeln ergänzen den Kern, wenn der Prozess sie braucht.

  3. 03AUSBAU

    Module ergänzen

    Procurement, Personalisierung, Dropshipping, Downloads oder Reports folgen als geplante Erweiterungen.

  4. 04BETRIEB

    Betreuen & sichern

    Testumgebung, Sicherheitsupdates und kontrollierte Veröffentlichungen halten das Portal stabil.

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Häufige Fragen

Antworten zu Closed Shops, Zugang, Punkten und Fulfillment.

Ein Closed Shop eignet sich, wenn Produkte, Preise, Dokumente oder Bestellmöglichkeiten nur für definierte Benutzergruppen bestimmt sind. Typische Beispiele sind Mitarbeiter-, Partner-, Fachhandels-, Werbemittel- und Prämienshops. Der Zugang kann administrativ vergeben, aus einem bestehenden System übernommen oder über Single Sign-on ermöglicht werden.

Ja. Benutzer können sich nur mit vorher festgelegten E-Mail-Domains registrieren, ein Bestätigungsverfahren stellt sicher, dass die Adresse tatsächlich genutzt wird. Zusätzlich können Konten nach einem definierten Zeitraum automatisch deaktiviert und erst nach erneuter Bestätigung wieder freigeschaltet werden – so behalten nur aktuelle Berechtigte Zugriff.

Ja. Punktestände können regelmäßig importiert oder über eine Schnittstelle abgerufen werden. Bei einer Einlösung prüft die Plattform das verfügbare Guthaben und dokumentiert die Transaktion. Welches System den verbindlichen Punktestand führt, wird zu Beginn des Projekts festgelegt.

Ja. Benutzer können je nach Produkt Namen, Wunschtexte oder Logos angeben. Die Daten werden mit der Bestellung gespeichert und können an Produktion oder Veredelung übergeben werden. Bereits vorhandene Logos lassen sich für Folgebestellungen erneut verwenden.

Ja. Artikel können abhängig von Lieferant, Produkttyp oder Lager an unterschiedliche Empfänger weitergeleitet werden. Auch gemischte Warenkörbe sind möglich, obwohl die Positionen im Hintergrund getrennt verarbeitet werden.

Typische Auswertungen sind Umsatz nach Gesellschaft oder Kostenstelle, Artikelabsatz, Bestände, Punkteverbrauch, Budgetnutzung und Bestellungen pro Benutzer. Turnus, Empfänger, Format und Datenschutz werden projektspezifisch festgelegt.

Ja. In einer Prämienwelt kann ein Gutschein einen Teil des Produktwerts abdecken und der verbleibende Betrag über eine reguläre Zahlungsart beglichen werden. Warenkorbregeln prüfen dabei den Gutscheinwert und verhindern unzulässige Kombinationen zwischen Produkt- und Zahlungsarten.

Ja. Bilder, Flyer und andere Dokumente können in einem geschützten Downloadbereich bereitgestellt werden. Kategorien und Berechtigungsgruppen steuern, welche Benutzer die Inhalte sehen und herunterladen dürfen; die Pflege kann über den Administrationsbereich erfolgen.