Effiziente B2B-Bestellung
B2B-Bestellprozesse, die Zeit sparen.
Wiederkehrende und große Bestellungen brauchen kurze Wege: individuelle Preise, Verpackungseinheiten, Quick Order und klare Regeln statt Suchen und Klicken.
Warum sich der Bestellweg lohnt
Geschäftskunden bestellen anders als Endkunden: bekanntere Artikel, größere Mengen, feste Intervalle. Der Shop muss diese Realität abbilden.
KONDITIONEN
Individuelle Preise & Staffeln
Kunden sehen ihre vereinbarten Konditionen und Staffelpreise – nicht einen einheitlichen öffentlichen Preis. Kundengruppen steuern den Zugriff.
LOGISTIK
Verpackungseinheiten
Geschäftskunden bestellen vollständige Verpackungseinheiten, Endkunden stückweise – regelbasiert pro Kundengruppe.
TEMPO
Quick Order
Mehrere bekannte Artikelnummern und Mengen direkt erfassen und gemeinsam in den Warenkorb übernehmen – ohne Produktsuche.
MENGE
Bulk Add-to-Cart
Mengen direkt aus Produktlisten sammeln und gesamt in den Warenkorb legen – für große Bestellungen und Vertretungen.
FLEXIBILITÄT
Bestellarten
Normale Bestellung, Messebestellung mit Liefertermin oder Abholung: Bestellarten können eigene Regeln und Pflichtangaben haben.
WIEDERKEHRUNG
Abonnements
Produkte im Lieferintervall bestellen – mit Pause und Kündigung im Kundenkonto. Als individuelles Modul konzipierbar.
Spezialfälle sauber in den Standardprozess integrieren
Auch kleine Zusatzregeln wirken bis in Preisberechnung, Export und Fulfillment. Deshalb werden sie als Teil des gesamten Bestellwegs modelliert.
BUNDLE
Set bestellen, Komponenten exportieren
Für Benutzer erscheint ein Ausstattungspaket als ein Produkt. Bei der Übergabe an ERP, Lager oder Fulfillment werden die enthaltenen Artikel als einzelne Positionen ausgegeben.
BRANCHENLOGIK
Pfand automatisch ergänzen
Abhängig von Artikel und Menge ergänzt der Warenkorb die erforderlichen Pfandpositionen, etwa Flaschen- und Kistenpfand, und übergibt sie an nachgelagerte Systeme.
Zahl- und Versandregeln nach Geschäftslogik
Im B2B bestimmen Vertrag, Kundengruppe und Produkt, welche Zahl- und Versandarten gelten – nicht der Zufall.
REGEL 1
Zahlarten pro Kundengruppe
Bestimmte Zahlarten stehen nur definierten Kundengruppen zur Verfügung – vertragliche und organisatorische Vorgaben direkt im Checkout.
REGEL 2
Produktabhängige Einschränkungen
Zahlarten können abhängig vom Warenkorb eingeschränkt werden, etwa nach Produktherkunft oder Warengruppe.
REGEL 3
Versandkosten aus dem ERP
Individuelle Versandkosten können aus dem ERP übernommen werden, während für andere Kunden Standardregeln greifen.
Validierung statt Fehlerproduktion
B2B-Warenkörbe brauchen klare Rückmeldungen. Diese Fälle bilden wir sichtbar ab, statt sie still durchlaufen zu lassen.
FALL 1
Mindestmengen & Mengenschritte
Unter der Mindestmenge oder außerhalb fester Schritte wird die Bestellung mit klarem Hinweis blockiert oder korrigiert.
FALL 2
Ungültige Kombinationen
Warenkorbregeln verhindern ungültige Produktkombinationen – etwa Prämienartikel ohne gültigen Gutschein.
FALL 3
Nicht verfügbare Zahlungsarten
Fällt die gewählte Zahlart weg, zeigt der Checkout die verfügbaren Alternativen – ohne Bestellabbruch.
FALL 4
Kontingente ausgeschöpft
Ist das Kontingent für Standort oder Zeitraum erschöpft, wird das direkt im Warenkorb angezeigt.
FALL 5
Bestand reicht nicht
Bestandsprüfung verhindert Überverkäufe; bei niedrigen Beständen können Fachbereiche benachrichtigt werden.
FALL 6
Budget überschritten
Übersteigt die Bestellung das Budget, greift die Freigabe- oder Blockaderegel – nachvollziehbar für den Besteller.
Dein Bestellprozess hakt an derselben Stelle? Lass uns die Regeln klären.
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